Monate: Januar 2015

scharfe Messer = glückliche Köchin

sponsored / Eine inhaltliche Einflussnahme seitens der Unternehmen findet auf meinem Blog nicht statt!   Es gibt etwas, das kann mir die Lust am Kochen absolut vermiesen – stumpfe Messer. Wenn ich nur darüber nachdenke, bekomme ich unterschwellig schon leichte Aggressionen. Die Vorstellung damit einen riesen Berg Gemüse klein schneiden zu müssen, ist für mich einfach zu gruselig. Schmerzen in der Hand, sei es weil man sich in den Finger geschnitten oder versucht hat die fehlende Schärfe durch Druck zu kompensieren, sind vorprogrammiert. Um solche Situationen zu vermeiden, bleibt mir nichts anderes übrig, als die Messer regelmäßig zu schärfen. Dies ist für mich allerdings eine echte Herausforderungen, denn ich bin bisher immer auf Hilfe angewiesen gewesen: Von Messerschärfern zum Durchziehen halte ich nichts. Bei allen die ich bisher ausprobiert habe, waren die Messer danach nicht wirklich scharf. Also wurde dieses Küchengerät bald wieder aus meiner Schublade verbannt. Mein Versuch meine Messer mit dem klassischen Wetzstahl zu schärfen, endete in einer Katastrophe. Statt das Versuchsobjekt zu schärfen, fabrizierte ich eine Macke in der Schneide. Dies ärgerte mich …

selbst Backen lautet die Devise

Samstags gibt es bei mir in der Familie seit ich denken kann immer Brötchen zum Frühstück. Für den Brötchenkauf und das Frühstückstisch decken ist auch heute noch mein Papa zuständig. Leider kann ich von diesem Service nur noch profitieren, wenn ich meine Eltern am Wochenende besuche. Daher heißt es meistens „selbst ist die Frau“. Natürlich möchte ich an der Tradition festhalten, aber ich kann morgens früh meinen inneren Schweinehund einfach nicht überwinden, mich aus dem Bett quälen und zum Bäcker gehen. Der Gang in die Küche fällt mir hingegen überhaupt nicht schwer. Deswegen gibt es bei mir meistens selbst gebackene Brötchen. Natürlich eignet sich hier nicht jedes Rezept für den schnellen Frühstücksgenuss. Mein Rezept für Overnight- Roggenbrötchen lässt sich jedoch prima am Vorabend vorbereiten und morgens benötigt ihr mit ein bisschen Übung auch nicht länger als eine halbe Stunde für die Vorbereitung.     Hier sind ein paar Making-Off Fotos für Euch, die Euch das Nachbacken vereinfachen sollen: Nun schnell noch den Frühstückstisch decken und Ihr könnt Eure frisch gebackenen und noch warmen Brötchen mit …

noch eine Stunde Zeit, dann kommen die Gäste…

Findet Ihr auch, dass es eine besondere Herausforderung darstellt für Gäste zu kochen? Ich möchte meine Gäste immer auf eine besondere Weise kulinarisch verwöhnen. Deswegen wähle ich immer mit höchster Sorgfalt das geeignete Gericht aus. Dabei lasse ich mich z.B. durch das Schmökern in Kochbüchern oder meinen Vorratsschrank inspirieren und erstelle anschließend in meinem Kopf einen Plan. Nicht jedes Gericht ist meiner Meinung nach besonders dafür geeignet Gästen serviert zu werden. Bei der Auswahl des geeigneten Rezeptes muss viel mehr beachtet werden, als wenn man im Alltag für die Familie kocht. So ist es für mich wichtig, dass es bei jedem Besuch etwas anderes zu essen gibt und man das Gericht gut vorbereiten kann, damit man bei seinen Gästen im Wohnzimmer auch präsent ist und nicht die ganze Zeit in der Küche steht und kocht. Schließlich möchte man ja auch etwas vom eigenen Besuch haben. Als ich letztens liebe Freunde zu Besuch hatte, stand ich wieder einmal vor der Herausforderung. Hinzu kam, dass wir uns unter der Woche treffen wollten und zwischen meiner Ankunft Zuhause …