Monate: Dezember 2014

Cidrebrot

Heute habe ich zur Abwechslung mal ein Brotrezept für Euch – es gibt Cidrebrot. Vor ein paar Wochen habe ich das Rezept kreiert. Eigentlich wollte ich ein Bierbrot backen. Allerdings habe ich mich daran gestört, dass ich nicht das ganze Bier für ein Brotrezept benötige und daher den Rest wegkippen müsste. Mir schmeckt nämlich kein Bier und ein sonstiger „Abnehmer“ stand nicht zur Verfügung. Also musste eine Alternative her, denn ich mag es überhaupt nicht Lebensmittel unnötig wegzuschmeißen. Diese war schnell gefunden – eine Flasche Cidre stand gerade zufällig in meinem Blickfeld. Seitdem habe ich das Brot mindestens fünf Mal gebacken und es gehört aktuell zu meinen absoluten Lieblingsbrotrezepten. Es bleibt lange frisch und saftig und lässt sich daher auch über mehre Tage mit Genuss essen. Geschmacklich ist es ein echter Allrounder. Es schmeckt sehr gut zu süßem Brotbelag aber auch zu deftigen Varianten. Ich esse es z.B. sehr gerne zusammen mit der Apfelmarmelade, die ich Euch vor ein paar Tagen vorgestellt habe, oder mit Spiegelei, Käse und Schinken.       Hier sind ein …

ran an den Speck

sponsored / Eine inhaltliche Einflussnahme seitens der Unternehmen findet auf meinem Blog nicht statt!      Das Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu und die Zeit der alljährlichen Reflexion über das vergangene Jahr beginnt von neuem. Das Jahr 2014 wird nicht zu meinen Lieblingsjahren gehören, dennoch war es persönlich sehr wichtig für mich. Es gab zwar so einige Tiefpunkte, diesen muss ich allerdings zur Gute halten, dass daraus umso mehr Höhepunkte entstanden. Ich habe es geschafft an dem Erlebten zu wachsen, viele Dinge mehr zu genießen, festzustellen was mir besonders wichtig ist und habe wieder gelernt einfach ich selbst zu sein. Mein Terminkalender war in der letzten Zeit voll mit Events, an die ich mich gerne zurück erinnere und ich habe an vielen Projekten gearbeitet, die mir sehr viel Spaß bereitet haben und mit deren Ergebnissen meine Mitmenschen und mich sehr erfreuen konnte. Kurz gesagt habe ich gerade richtig viel Spaß am Leben. Von einem Projekt habe ich Euch noch gar nicht erzählt, obwohl es mich tatsächlich dieses Jahr sehr lange durch meine …

Last minute Weihnachtsgeschenk aus der Küche

Na, habt Ihr schon alle Geschenke eingekauft oder seit Ihr auch so spät dran wie ich dieses Jahr? So langsam werde ich nervös. Theoretisch habe ich zwar alle Geschenke beisammen, praktisch muss der Postbote aber noch sehr viele liefern und einpacken muss ich sie anschließend auch noch. Hoffentlich geht alles gut. Jedes Jahr das Gleiche und man lernt doch nicht daraus. Dabei könnte man sich doch ganz einfach etwas Stress sparen. Aber was will ich machen, offenbar brauche ich ein bisschen Nervenkitzel. Auf den letzten Drücker habe ich mir für dieses Jahr überlegt, neben gekauften Geschenken, auch wieder etwas Selbstgemachtes zu verschenken. Deswegen habe ich gestern Abend noch spontan eine Apfel- Zimt Konfitüre gekocht und mir die Zeit genommen das Rezept noch zügig zu verbloggen, weil ich mir dachte, dass evtl. bei dem ein oder anderen Bedarf an einer Last Minute Geschenkidee besteht. Ihr benötigt nur 3 Zutaten, nämlich Äpfel, Gelierzucker und Zimt sowie ein paar Einmachgläser. Alle Zutaten könnt Ihr noch schnell im Supermarkt um die Ecke besorgen.      

Weihnachtsmarktfeeling für Zuhause

Dieses Jahr habe ich schon mehrfach den Hattinger Weihnachtsmarkt besucht – ein gern absolvierter Pflichtprogrammpunkt für Hattinger Neubürger/innen. Seit ich hier wohne wurde mir von dem schönen, romantisch- idyllischem Weihnachtsmarkt und der schönen Altstadt vorgeschwärmt. Davon musste ich mich natürlich selber überzeugen und ich wurde nicht enttäuscht. Er ist wirklich so schön, wie er mir immer beschrieben wurde. Bevor ich Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt trinke, brauche ich immer zuallererst eine Grundlage, sonst schlägt er zu sehr an. Normalerweise bin ich immer direkt auf der Suche nach einem Stand, an dem Ofenkartoffeln mit Quark angeboten werden, denn ich bin nicht so ein Fan von Würstchen im Brötchen oder fettigen Reibekuchen und Co., die mir dann doch meist nicht schmecken. Auf der Suche nach dem Kartoffelstand, fand ich auf dem Hattinger Weihnachtsmarkt allerdings richtig gute Alternativen, an denen ich nicht vorbei gehen konnte, ohne sie zu kosten – bei Wildgulasch mit Apfelmus und Preiselbeeren kann ich als Jägerstochter einfach nicht widerstehen. Nun ist mein Bauch wie jedes Jahr um diese Zeit trotzdem auf Ofenkartoffel eingestellt, also habe …

oh du hektische Weihnachtszeit

Hilfe wo ist die Zeit geblieben. Aktuell rast sie nur so an mir vorbei, dabei sollte der Advent doch eine Zeit der Besinnlichkeit und Ruhe sein – zumindest in meiner Vorstellung. Kaum hat der Montag angefangen, ist der Freitag schon wieder vorbei. Vor dem Weihnachtsurlaub müssen auf der Arbeit viele Projekte vorangetrieben und abgeschlossen werden, der private Terminkalender platzt vor lauter Weihnachtsmarktbesuchen und weiteren Aktivitäten aus allen Nähten und so langsam bekomme ich Angst nicht alle Weihnachtsgeschenke pünktlich fertig zu bekommen. Wie jedes Jahr stelle ich fest, dass ich mir wieder viel zu viel vorgenommen habe und es mir schwer fällt mich damit abzufinden, dass der Tag keine 48 Stunden hat. Dennoch versuche ich mich zwischendurch selber ein bisschen zu bremsen und den Stresspegel etwas zu senken. Dafür gehe ich in meine Küche, zünde mir ein paar Kerzen an, Koche in Ruhe und mit viel Liebe etwas Besonderes und lasse es mir anschließend gut gehen. Neulich war wieder so ein Entschleunigungstag und ich habe Lapin au Cidre gekocht. Dazu gab es einen Kartoffel- Steckrüben- Stampf. …