Monate: April 2014

Frühstücken wie in Israel –
Shakshouka

Heute plätschert der Regen so vor sich hin und ich freue mich ausnahmsweise einmal darüber. Ich habe das Pflanzen schon nach Wasser und Nahrung „schreien“ hören und hoffe, dass es sich jetzt mal so richtig schön einregnet und sie danach wieder wachsen und gedeihen können. Anschließend kann uns die Sonne dann gerne wieder ein paar Tage beglücken. Passend zum verregneten Sonntagmorgen, gab es heute bei uns etwas wärmendes zum Frühstück. In der letzten Zeit hörte ich oft von Shakshouka, einem israelischen Pfannengericht, welches klassisch zum Frühstück zubereitet wird. Da ich ein großer Fan von allen Gerichten mit Spiegeleiern und Tomaten bin, wollte ich es unbedingt einmal ausprobieren und heute bot sich die Gelegenheit. Alle Zutaten waren im Haus und ich hatte mal wieder richtig Lust auf eine Runde Spiegeleier.       Wenn man keine beschichtete Pfanne für die Zubereitung wählt, sondern eine Eisenpfanne, hat man den entschiedenen Vorteil, dass man rustikal aus der Pfanne essen kann. Auf diese Art und Weise zu speisen macht manchmal einfach Spaß und ich finde direkt aus der Pfanne …

basics – 100 rezepte für jeden tag

Rezensionsexemplar sponsored / Nach einem Urteil des EuGH von 2011 müssen Beiträge die z.B. durch Rezensionsexemplare unterstützt werden, gekennzeichnet werden. Eine inhaltliche Einflussnahme seitens der Unternehmen findet auf meinem Blog nicht statt! Ich behaupte es jetzt einfach mal – Lieblingsgerichte hat jeder. Sie schmecken einfach entzückend, vermitteln eine gewisse Art von Wohlbefinden und oft verbindet man mit ihnen bestimmte Ereignisse oder Erinnerungen. Auch Gerichte, in denen ein besonders wohlschmeckendes Lebensmittel verwendet wird, stehen oft hoch im Kurs. So könnte ich z.B. jeden Tag gefühlt „eine Tonne Spinat“ essen, weil ich den Geschmack so sehr liebe. Des Öfteren habe ich schon darüber nachgedacht, meine persönlichen Lieblingsrezepte aufzuschreiben. Ein paar Versuche, diese zu Papier zu bringen, sind allerdings schon gescheitert, weil ich meine Lieblingsgerichte meist in einer Art Zeremonie freihand und nach Gefühl zubereite. Oft bin ich dabei so sehr in meiner Gedankenwelt versunken, dass ich über das erste Skizzieren des Rezeptes nicht hinaus komme. Ein paar von meinen Lieblingsgerichten haben es bisher dennoch geschafft, hier auf meinem Blog veröffentlicht zu werden: Das Rezept für Kasseler mit …