Monate: Januar 2014

Italien in einer Box

Für die #32 MittwochsBox hat sich Simone von LeckerBox gewünscht, dass wir unsere Box mit italienischen Gerichten füllen. Eine gute Gelegenheit mal wieder an ihrer Blogger Aktion teilzunehmen. Das letzte mal war ich zum Thema Tomaten mit dabei. Wer die MittwochsBox von Simone noch nicht kennt, nähere Informationen gibt es hier. Im Moment esse ich sehr gerne Salate in der Mittagspause. Das hat nicht nur kulinarische, sondern auch praktische Gründe: Sehr komfortabel finde ich, dass man Salat nicht aufwärmen muss und ich direkt mit dem Essen essen starten kann, wenn es mir beliebt. Ich mag es überhaupt nicht, wenn ich Hunger habe und dann noch vor der Mikrowelle warten muss, bis mein Essen heiß ist. Daher tendiere ich schonmal dazu, mein Mittagessen lieber kalt zu essen, als zu warten. Daher befindet sich in meiner Box heute ein italienischer Thunfischsalat mit Cannellini Bohnen und Tomaten.      

Mittagspause

Die nächste Arbeitswoche kommt bestimmt und die alltägliche Frage, was es in der Mittagspause zu essen geben soll, steht wieder auf dem Programm. Damit Ihr nicht zum nächsten Imbiss laufen müsst, habe ich hier eine super Alternative für Euch. Schnell Abends zubereitet, schmeckt der rote Linsensalat am nächsten Tag zur Mittagszeit richtig lecker und die Auszeit auf der Couch ist Euch trotzdem sicher.       Zum Linsensalat passt sehr gut frisches Fladenbrot mit diversen Dips. Richtig lecker ist aber auch einfach eine Stulle Schwarzbrot mit Butter dazu.

Rückblick

Diese Woche vergeht schon wieder wie im Flug. Schon ist es wieder Donnerstag und ich habe euch immer noch nicht von meiner neuesten Kuchenkreation von letztem Sonntag erzählt. Ihr werdet lachen, aber ich habe diese Backaktion schon letzten Sommer geplant: Als ich von der Tomatenernte in Straelen zurück nach Hause gefahren bin, kam ich an einer Blaubeerplantage vorbei. Ich wendete mein Auto, fuhr zurück und kaufte mir eine große, volle Tüte davon. Zuhause angekommen, konnte ich mich so gerade noch beherrschen, die Blaubeeren nicht direkt zu vernaschen. Sie sahen einfach so verlockend aus. Jedoch hatte ich mir bereits auf der Fahrt überlegt, die Blaubeeren einzufrieren und sie mir für den Winter aufzubewaren. Schließlich haben Blaubeeren im Winter keine Saison und ich vermeide in dieser Zeit Beeren frisch zu kaufen. Letztes Wochenende saß ich auf meiner breiten Fensterbank, lass ein Kochbuch und die Sonne schien mir ins Gesicht. Als ich so vor mich hin träumte, beschloss ich, dass es nun soweit ist, zum Tiefkühlfach zu gehen und sich nach Herzenslust an den Blaubeeren zu bedienen. Ein …

Kinoabend

Normalerweise stehe ich Samstagabend immer Stunden in der Küche. Da wir gestern Abend aber noch ins Kino wollten, sollte es etwas nicht zu aufwendiges geben. Ich entschied mich für einen italienischen Nudelsalat. Diesen konnte ich bereits Mittags vorbereiten und der Kinoabend konnte entspannt beginnen. Ein bisschen blieb übrig. Dieser Rest eignete sich hervorragend als Mitternachtshappen nach dem Kino. Nach 161 Minuten “Der Hobbit 2” darf man schließlich auch wieder Hunger haben, oder? Kämpfe gegen Orks und einen Drachen sind schließlich sehr anstrengend.       Der italienische Nudelsalat eignet sich übrigens auch sehr gut als “Partysalat”. Ein bisschen Antipasti, frisch gebackenes Brot, ein paar Dips sowie einen guten Rotwein dazu und ein schöner Abend unter Freunden ist garantiert.

ein Ausflug in die Welt der Comics

Rezensionsexemplar “Kann den Kochen Sünde sein” sponsored / Nach einem Urteil des EuGH von 2011 müssen Beiträge die z.B. durch Rezensionsexemplare unterstützt werden, gekennzeichnet werden. Eine inhaltliche Einflussnahme seitens der Unternehmen findet auf meinem Blog nicht statt!   Und ein weiteres Mal möchte ich euch nach Frankreich entführen. Ich sollte eine Rubrik “Wandertag nach Frankreich” erstellen, so oft wie ich über Frankreich und französische Küche berichte. Ich blogge einfach am liebsten über alles was für mich wichtig und von Bedeutung ist. Verzeiht, wenn ich manchmal zu überschwänglich, euphorisch und lobend werde. So ist mein Naturell. Wenn ich von etwas begeistert bin, muss ich mich mitteilen und kann meine Gefühle nicht hinter dem Berg halten. C’est la vie et c’est moi. Heute beschäftige ich mit dem Thema “kulinarische Comics”: In Frankreich haben Comics eine lange Tradition. Schon Anfang des 20igsten Jahrhunderts wurden sie dort in verschiedenen Tages-, Wochen- und Monatszeitschriften veröffentlicht. Auch in Deutschland sind französische Comics beliebt. Wer kennt nicht die Geschichten von Asterix dem Gallier? Meine Familie bildet hier keine Ausnahme. Als Kinder haben meine …

Marmelade ganz ohne Früchte und Zucker

Marmelade ohne Früchte und viel Zucker gibt es nicht? Doch, doch, drei kleine Gläser Milch Marmelade warten gerade in meinem Kühlschrank auf das nächste Wochenende. Samstag morgen backe ich noch schnell ein frisches Brioche und zusammen mit einem leckeren, frischen Kaffee kann das Genießerfrühstück beginnen. Milch Marmelade ist eine weniger süße Variante von “dulce de leche”, einem Brotaufstrich, der in allen lateinamerikanischen Ländern, aber auch in Frankreich (confiture de lait) sehr beliebt ist. In den klassischen Rezepten wird sehr viel Zucker verwendet. Ich habe Rezepte mit einem Zuckeranteil von 250 g bis 500 g Zucker auf 1 l Milch gefunden. Ein für mich viel zu süße Variante. Deswegen bevorzuge ich folgendes Rezept. Statt Zucker wird die Milch mit etwas Honig gesüßt.       Wem das ständige Rühren zu langweilig wird, dem kann ich ein gutes Hörbuch empfehlen. Bei ein bisschen Unterhaltung, geht das Rühren wie von selbst von der Hand.

das Kaninchen

Herrlich, nach 10 Tagen Familienurlaub wieder Zuhause zu sein und sich aufs Neue richtig in der Küche austoben zu können. Es ist zwar fantastisch, wenn man mal richtig lecker bekocht wird und die Füße hochlegen kann, nach ein paar Tagen merke ich aber immer wieder, dass ich innerlich unruhig werde und meinen Herd vermisse. Wieder Zuhause angekommen und das lästige Auspacken hinter sich, wurde als allererstes ein Essensplan für den gesamten Januar aufgestellt. Normalerweise plane ich höchstens eine Woche im voraus, aber ich hatte so einen Ideenstau, dass ich ohne Probleme den ganzen Monat füllen konnte. Nach etwa 2 Stunden Planung, war mein Einkaufszettel geschrieben und meine Vorfreude stieg. Seitdem stand ich schon etliche Stunden in der Küche und habe immer noch nicht genug. Wohl auch der langem Abstinenz geschuldet, war ich dieses Wochenende besonders experimentierfreudig. Nachdem die “gebratene Forelle mit Petersilienkartoffeln und glasierten Möhren” Freitag Abend Premiere feierte, sollte es Samstag Abend eine weitere Premiere geben. Kürzlich hatte ich auf dem Dortmunder Wochenmarkt Kaninchenkeulen entdeckt und habe sie gekauft, ohne zu dem Zeitpunkt zu …