Monate: Oktober 2013

Kochen mit Freunden

Letzten Sonntag waren unsere Freunde Meike und Phil zu Besuch. Sie überraschten mich mit einem alten Kochbuch „Kulinarische Streifzüge durch das Rheinland“, erschienen im Verlag Sigloch Edition, das sie auf einem Flohmarkt gefunden hatten. Ich habe mich riesig gefreut, dass sie an mich gedacht haben. Schließlich komme ich ja gebürtig vom Niederrhein und habe bekanntlich eine Schwäche für neue und alte Kochbücher. Das Buch ist einfach „köstlich“. Immer wieder interessant etwas über die Wurzeln der eigenen Esskultur zu erfahren. Erinnerungen wurden geweckt, als ich das Rezept für den „Rheinischen Sauerbraten“ durchgelesen habe. Ich konnte den Geschmack von Sauerbraten förmlich schmecken. Ich habe ein Schwäche für diesen Braten, die darauf beruht, dass beide Omas oft Sauerbraten zubereiten, wenn wir zu Besuch kommen. Meine Oma Margret macht meiner Meinung nach einfach den besten Rinder Sauerbraten der Welt. Meine andere Oma Walli hingegen den besten Hasen Sauerbraten. Ich muss sie beide bei unbedingt bei meinen nächsten Besuchen nach den jeweiligen Rezepten fragen, damit ich beide Arten Sauerbraten selber zubereiten kann, wenn ich Gelüste danach verspüre. Auch das Rezept …

Entspannungsprogramm am Abend

Am Donnerstag Abend hatte ich richtig Lust eine Runde zu backen. Ich wollte unbedingt nochmal kleine Gugelhupfe mit meinen Lieblingsbackformen backen, wusste aber nicht so Recht in welcher Geschmacksrichtung. Meine Mandel Gugelhupfe habe ich in der letzten Zeit so oft gebacken, jetzt wollte ich mal ein neues Rezept ausprobieren. Meine Vorratskammer und der Kühlschrank wurden inspiziert: Ins Auge vielen mir ein paar Möhren, Äpfel und Buchweizenmehl. Warum nicht daraus etwas zaubern? Entstanden ist ein Rezept für Apfel – Möhren Gugelhupfe.       Normalerweise bin ich eine von denen, die möglichst immer direkt vom Kuchen kostet, wenn er aus dem Ofen kommt. Im Falle der Apfel – Möhren Gugelhupfe sollte allerdings abgewartet werden, bis sie etwas abgekühlt sind. Erst dann entfaltet sich der volle Geschmack. Die Gugelhupfe schmecken auch noch nach ein paar Tagen frisch und bleiben saftig. Hier noch ein kleines Spaßfoto. Ich finde dem Gugelhupf steht die Grünzeugkrone vorzüglich. Was für ein hübsches modisches Accessoire – Laufsteg verdächtig.

Urlaub in Südtirol

sponsored / Nach einem Urteil des EuGH von 2011 müssen Beiträge die z.B. durch Rezensionsexemplare unterstützt werden, gekennzeichnet werden. Eine inhaltliche Einflussnahme seitens der Unternehmen findet auf meinem Blog nicht statt!   Eine Woche Urlaub in Südtirol. Eine Woche in der ich mich entspannen konnte, nette und interessante Menschen kennengelernt, die Regionalkultur genossen, einige Berge bestiegen und natürlich ausgiebig Spezialitäten auf den Almen und in tollen Restaurants genossen habe. Man glaubt es kaum, obwohl ich ausgiebig Mehlspeisen, Knödel, Braten und Kuchen gegessen habe, sind ein paar Kilos dort geblieben. Abnehmen und gleichzeitig ausgiebig Schlemmen ist wunderbar. Wer Südtirol noch nicht kennt: Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens und erstreckt sich über die Südseite der Alpen. Historisch bedingt hat sich dort eine ganz eigene alpin – mediterrane Regionalkultur mit deutschen, italienischen und ladinischen Einflüssen entwickelt. Bis heute gelten sowohl Deutsch, Italienisch wie auch Ladinisch als offizielle Sprachen. Neben den kulinarischen Spezialitäten schätze ich an Südtirol besonders die wunderschönen und zugleich rauen alpinen Landschaften und die malerischen Dörfer. Die charakteristischen Weinberge und Obstplantagen verzaubern mich immer wieder …