Monate: Dezember 2012

Aroma im Käse

Ein weiteres Geschenk aus unserer Küche zu Weihnachten, sollte selbst eingelegter Feta sein. Darauf war ich persönlich am meisten gespannt, weil ich einfach total gerne Feta esse und die mediterranen Gewürze, mit denen der Feta eingelegt werden sollte, zu meinen Favoriten in der Küche gehören. Dummerweise hatte ich kein Glas für uns vorbereitet und konnte daher nicht probieren. Das muss ich die Tage noch einmal nachholen, damit wir auch mal kosten können. Ich habe aber schon von meinen Schwiegereltern in Spe gehört, dass der Feta sehr lecker schmeckt. Auf das Urteil kann man sich verlassen 🙂 Wenn man die Zutaten in Glas schön drapiert, sind sie ein echter Hingucker. Als ich die ersten Gläser befüllt hatte, bat ich meinen Freund ein Foto davon zu machen. Entstanden ist dann dieses crazy Foto 😀 Schöne Weihnachtsbeleuchtung, oder? 😀 Wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß. Wofür Taschenlampen nicht alles gut sind.    

eine sehr süße Versuchung

Nach dem Knabberzeug einen post zu einem echten Süßigkeitenklassiker: Karamellen alias Karamellbonbons Geht man nach der Reihenfolgen, müsste ich jetzt zwar etwas zu den Cantuccini posten, da aber der Wunsch geäußert wurde, dass ich die Karamellbonbons vorziehen soll, mache ich dies natürlich gerne 🙂 Wenn ich an Karamellbonbons denke, muss ich immer direkt an Weihnachtsfeiern bei meinen Großeltern denken, wie wir gemütlich im Wohnzimmer auf der Couch zusammen sitzen und sich jeder sein favorisiertes Karamellbonbon heraussucht. Meine Oma hatte immer eine Mischung mit harten, weichen, hellen sahnigen und schokoladigen Karamellbonbons auf dem Weihnachtsteller. Ich mochte damals die hellen sahnigen am liebsten. Ach war das schön 🙂 Genau weil ich so schöne Erinnerungen an diese Süßigkeit habe, sollten Sie auch Bestandteil unseres Weihnachtsgeschenkes werden. Ich muss sagen, dass ich dies zwischenzeitig allerdings bereut habe 😀 In der Weihnachtszeit gibt es einfach zu viel Süßes. Da ich sechs Portionen Karamellbonbons machen musste und nur zwei Silikonformen für die Formgebung hatte, musste ich eine Woche lang jeden Abend Karamell kochen. Ich hatte mir schon immer etwas Deftiges daneben …

Grissini Knabberspaß

Heute nun der zweite „Weihnachtsgeschenke aus meiner Küche“ Post zum Thema Grissini. Grissini eignen sich auch außerhalb der Weihnachtszeit sehr gut als Mitbringsel, weil sie länger haltbar sind und man sie gut schon ein paar Tage vor dem Verschenken vorbereiten kann. Sie sind eine super Alternative zu Chips und man kann sie sehr gut zum dippen von z.B. Kräuterquark verwenden. Ich knabbere sie selber total gerne und biete sie auch gerne Gästen für das kleine Hüngerchen an, bevor es mit dem Menü losgeht 😉 Sie selber herzustellen ist gar nicht so schwer, wenn man den Dreh einmal raus hat.     Zum Verschenken habe ich zuziehbare Säckchen aus einem ungefärbten Baumwollstoff genäht und die Bänder des Säckchens mit einem sternförmigen Zierstich verziert. Es sieht aber auch toll aus, wenn man sie z.B. in einem hohen Gefäß verschenkt, welches z.B. zur Aufbewahrung von Spaghetti dient. Der Vorteil bei dieser Art der Verpackung ist, dass sie später auch noch „zweckentfremdet“ weiter verwendet werden können. Hier sieht man das gesamte Ausmaß: 6 Säckchen zu einem Turm aufgetürmt

viele schöne Weihnachtsgeschenke aus unserer Küche

Puh, es ist geschafft. Dieses Jahr wollten mein Freund und ich alle Geschenke selber machen. Auf die letzte Minute haben wir alle Geschenke fertig gestellt. Selbst Heiligabend haben wir noch daran rum gewerkelt. Ich habe ja zwischenzeitlich nicht mehr daran geglaubt, dass wir damit fertig werden 😉 Es war einfach verdammt viel Arbeit, neben den Leckereien, aufwändige Verpackungen selber zu machen und das jeweilige Design komplett miteinander abzustimmen. Zum Glück gab es eine Aufgabenteilung. Ich habe mich hauptsächlich um die Leckereien und das Herstellen der Verpackungen gekümmert, mein Freund hauptsächlich um das Design, die Etikettierung und die „Menükarte“, in der zu jeder Leckerei ein kleine Beschreibung stehen sollte. Weitere Herausforderungen waren: Es sollte nicht jeder das Gleiche bekommen, sondern die Geschenke sollten auf die Geschmäcker der Beschenkten abgestimmt sein. Dem entsprechend mussten die Menükarten auch individualisiert werden. Außerdem mussten wir genau planen, wann wir was herstellen, weil sich z.B. Pesto nicht über mehrere Wochen hält und wir ebenfalls davon ausgehen mussten, dass die Beschenkten nicht alles direkt aufessen. Zudem konnten wir die Geschenkpakete teilweise erst …

platzsparende Kekse

Die letzten Tage ist mir die ganze Zeit eine Idee durch den Kopf geschwirrt. Nachdem sie einige Tage gereift ist, hatte ich heute die Muße einen Backtag einzulegen und sie endlich umzusetzen. Das ist die holde Idee: In der Adventszeit trinken wir immer sehr viel Kaffee, Tee oder Kakao. Dazu essen wir immer gerne, wie in der Adventszeit wohl üblich :D, leckere Plätzchen. Diese werden dann zumeist auf einem kleinen Tellerchen serviert. Hier besteht Einsparungsbedarf, habe ich mir gedacht, da es mich immer ärgert, wenn ich z.B. an meinem heiß geliebten Schreibtisch sitze, dass ich auch noch einen Teller hier rumstehen habe, obwohl der Platz doch für allerlei Kreativmaterial und die Technik benötigt wird. Also habe ich einen Tassenkeks entwickelt, der genau auf die Tasse drauf passt und sogar den Dampf des Heißgetränkes entweichen lässt. Der Praxistest zeigt, dass der Keks auch nicht zu weich wird, wenn er länger auf der Tasse liegt. Wenn Ihr auch mal ein paar verrückte Tassenkekse backen wollt, hier das Rezept:     Übrigens zeigte sich auch das Backpapier von der …

Verwöhnprogramm

Zeit sich ein bisschen zu verwöhnen, bevor es gleich ins Fitnessstudio geht 😀 Wieder einmal hatte ich noch ein paar Zutaten auf Vorrat, die mal aufgebraucht werden sollten. Man kann sie ja nicht einfach vor sich rumvegitieren lassen 😉 Entstanden ist folgendes Rezept für Milchreis mit Apfel – Rum – Rosinen Kompott:    

ein bohniges Vergnügen

Nachdem es die letzten Tage Klassiker, wie „Königsberger Klopse“ zu futtern gab, hatte ich gestern Abend richtig Lust mal wieder etwas Neues, nicht so alltägliches auszuprobieren. Ich hatte mir schon seit längerem vorgenommen meinen Vorrat an Hülsenfrüchten ein wenig schrumpfen zu lassen, also sollte es etwas mit weißen Bohnen geben. Bunte Cocktail Tomaten sollten ebenfalls mit von der Partie sein. Diese hatte ich letzte Woche im Supermarkt liegen sehen und konnte einfach nicht vorbei gehen. Sind schon ein Hingucker und ebenfalls nicht alltäglich 😉 Entstanden ist folgendes Rezept für Nudeln mit Cabanossi, weiße Bohnen, Salbei Tomatensauce: