Rezepte
Schreibe einen Kommentar

Urlaub vom Kochen

Über Allerheiligen hieß es einmal bei den Schwiegereltern in Spee entspannen. Einfach nichts tun und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Das war zwar in Bezug auf das Kochen schwierig, ich habe es aber “fast” durchgehalten. Sonntag konnte ich dann doch nicht anders und habe mir einen Wochenplan, was ich alles kochen könnte, für diese Woche erstellt.

Montag: Möhrengemüse mit frischer Bratwurst
Dienstag: Pellkartoffeln mit Lachs, Quark und Feldsalat
Mittwoch: Gyros – Tomaten Eintopf
Donnerstag: Pfannkuchen
Freitag: Bolognese

Die Wochenendplanung konnte ich nicht abschließen. Ich bin immer noch dabei mir etwas leckeres überlegen. Meine Eltern kommen am Samstag zum Kaffee und Abendessen und am Sonntag haben wir zum Brunchen und Abendessen jeweils auch Besuch. Es arbeitet in meinem Kopf 😉 Ihr dürft gespannt sein. Nun aber nicht so weit vorgreifen. Wieder ab in die Vergangenheit.

Montag gab es wie gesagt Möhrengemüse mit frischen Bratwurst.

Möhrengemüse
Drucken
Zutaten
  1. 1 Bund Möhren
  2. ungefähr die gleiche Menge Kartoffeln
  3. 1 Zwiebel
  4. etwas Sonnenblumenöl
  5. 2 Räucherwürstchen
  6. Gemüsebrühe nach Bedarf
  7. 1 EL Zucker
  8. 1 EL Senf
  9. Salz
  10. schwarzer Pfeffer
Beschreibung
  1. Die Möhren, die Kartoffeln und die Zwiebel schälen und jeweils in kleine Würfel schneiden.
  2. Etwas Sonnenblumenöl in einem großen Topf erhitzen, die Räucherwürstchen einritzen und zusammen mit den Zwiebeln in den Topf geben. Wenn die Zwiebeln goldig braun geworden sind, die Möhren und Kartoffeln hinzugeben, mit Salz und Pfeffer würzen und den Zucker und Senf unterrühren. Anschließend das Ganze mit Gemüsebrühe aufgießen. Darauf achten, dass der Inhalt des Topfes fast mit der Gemüsebrühe aufgefüllt ist. Es darf jedoch nicht zuviel Flüssigkeit enthalten sein, weil ja keine Suppe gekocht wird, aber auch nicht zu wenig, ansonsten brennt das Möhrengemüse an oder wird nicht richtig gar. Ggf. zwischendurch noch etwas Gemüsebrühe oder Wasser hinzugeben, wenn zuviel Flüssigkeit verkocht ist.
  3. Wenn die Möhren und Kartoffeln weich gekocht sind, die Räucherwürstchen herausnehmen und das Möhrengemüse bei Bedarf noch einmal nachwürzen. Mit einem Kartoffelstampfer das Möhrengemüse kurz an stampfen. Aber nur grob, damit die restliche Flüssigkeit gebunden wird, aber gleichzeitig kein Püree entsteht.
  4. Die übrig gebliebenen Räucherwürstchen schmecken natürlich auch gut zum Möhrengemüse. Eine frische Bratwurst mit Senf wird aber von uns präferiert. Die Räucherwürstchen wurden am nächsten Tag vernascht.
NO FASTFOOD TODAY http://nofastfoodtoday.de/wordpress/

 

_DSC3083

Dienstag wurde nichts dokumentiert. Ich hatte einfach so einen Hunger nach dem Fitnessstudio, da ging nichts mehr 😀 Es war kein halten mehr.

Der Post für Mittwoch folgt 🙂

Print Friendly, PDF & Email

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*